Kurzinfo

Schön, dass ihr hierher gefunden habt. Zurzeit befindet sich hier alle noch im Aufbau bzw. in der Planungsphase. Aber ich werde euch natürlich auf dem Laufenden halten.

Aber damit ihr nicht ganz ratlos wieder gehen müsst, möchte ich euch natürlich noch ein paar Dinge über mein Vorhaben erzählen.

Dazu muss ich zunächst ein wenig in der Vergangenheit schwelgen. Ende der 1990er/Anfang der 2000er Jahre war ich Schülerin im Gymnasium Braunau (Österreich). Mein Lieblingsfach damals war Physik. Dazu hat auch mein damaliger Physiklehrer einen großen Teil beigetragen. Er hat damals mit seinem Unterricht meine Liebe zu Naturwissenscahften befeuert. Nach der Matura wollte ich eigentlich dann auch Physik studieren, aber das ist eine andere Geschichte.

Mein großer Traum ist es, eine Einrichtung zu schaffen, in der vor allem Kinder und Jugendliche ihre Liebe zur Wissenschaft ausleben können. Ich möchte ein interdisziplinäres und grenzüberschreitendes Forschungslabor schaffen, in dem nicht nur die theoretischen Grundlagen vermittelt, sondern diese durch geführte Experimente auch begreifbar gemacht werden sollen. Ich möchte diese Leidenschaft, die bei mir vor mehr als 25 Jahren entfacht wurde, weitergeben. Ganz ohne Leistungsdruck, ohne Benotung.

Das Problem: Allein schaffe ich das nicht. Ich brauche Helfer (idealerweise ebenfalls aus der Wissenschaft oder Pädagogik) und – leider geht es nicht ohne – Geld. Es müssten Räumlichkeiten gefunden und Gerätschaften angeschafft werden. Demnach wird die Umsetzung in der Art, wie ich mir das irgendwann vorstelle, noch eine Weile dauern. Außer, es wird doch mal was mit dem Lottogewinn…

Welche Disziplinen soll es geben? Die kurze Antwort: Alle, die sich umsetzen lassen. Ich selbst habe ein Studium der angewandten Linguistik mit Schwerpunkt akustische Phonetik abgeschlossen (ja, auch da kann man spannende Experimente durchführen). Mein Herz gehört der klassischen Physik und der Astronomie. Chemie macht sich bei Experimenten natürlich auch immer gut. Aber es gibt auch spannende Themen im Bereich der Wahrnehmung. Also wie man sieht, hier ist noch absolut nichts festgelegt.

Das Ganze soll als Non-Profit-Organisation angelegt werden. Die Teilnahme an Veranstaltungen ist für Kinder und Jugendliche kostenlos, damit alle gleichberechtigt und unabhängeig von finanziellen Möglichkeiten Zugang erhalten können. Die Finanzierung soll irgendwann über Spenden und Fördergelder laufen, die Mitarbeit wäre ehrenamtlich.

Ja, ich weiß, ein sehr großes und vor allem teures Vorhaben. Noch stehe ich alleine da. Aber diesen Traum möchte ich nicht aufgeben.